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Trans-Fettsäuren

Folgen eines erhöhten Konsum von Transfettsäuren:

  1. Transfettsäuren begünstigen das Entstehen von Arteriosklerose und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, indem sie den LDL-Cholesterinspiegel erhöhen und den HDL-Cholesterinspiegel senken.
  2. Ein Zusammenhang mit entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn) wird vermutet.
  3. Transfettsäuren erhöhen den Bedarf an essenziellen Fettsäuren.

Aus obigen Gründen sollte der Gehalt an trans-Fettsäuren in der Nahrung 1 Prozent der gesamten Energiezufuhr nicht überschreiten. Der Durchschnitt liegt in Deutschland bei ca. 4 Prozent.

Zu einer erhöhten Aufnahme von Transfettsäuren kommt es, wenn häufig frittierte Lebensmittel wie Pommes Frites, Kartoffelchips und Knabbersachen gegessen werden. Viele Produkte in Fast-Food-Restaurants enthalten Transfettsäuren, da die Lebensmittel meist in einer Fritteuse erhitzt werden. Meiden Sie einen Imbiss, wenn er nach altem Fett riecht!

Beim Kochen mit einer Fritteuse sollte genau auf die Temperatur des Öls geachtet werden. Auch das regelmäßige Wechseln des Fettes ist wichtig.

Auch Popcorn, Konfekt, geröstete Nüsse, Nuss-Nougat-Cremes und Erdnussbutter können deutliche Mengen an Transfettsäuren enthalten, da häufig gehärtete Fettmischungen für diese Produkte verwendet werden.

Die Deklarationen „Pflanzenfette, partiell gehärtet" und "teilweise gehärtet“ bei industriell hergestellten Lebensmitteln deutet auf das Vorhandensein von Transfettsäuren hin.

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Fit mit Fett
von Ulrich Th. Strunz, Andreas Jopp



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